Immobilien Lexikon
Kaufnebenkosten
Welche Kaufnebenkosten einzuplanen sind
Zusätzlich zum Kaufpreis entstehen insbesondere Grunderwerbsteuer sowie Notar- und Grundbuchkosten. Je nach Vermittlung kommt eine Maklercourtage hinzu. Finanzierungskosten, Gutachten, Renovierung, Umzug und notwendige Versicherungen können den Kapitalbedarf weiter erhöhen.
In Hessen beträgt allein die Grunderwerbsteuer derzeit 6 Prozent der steuerpflichtigen Gegenleistung. Eine Finanzierung sollte deshalb nicht nur den Kaufpreis betrachten. Ein eigener Puffer verhindert, dass die ersten Reparaturen unmittelbar nach dem Erwerb zu einem Liquiditätsproblem werden.
Einfach gesagt: Zum Kaufpreis kommen weitere Ausgaben hinzu, besonders Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch und gegebenenfalls Maklercourtage. Diese Kosten müssen von Anfang an eingeplant werden.
